Anreise

Viele Wege führen in die Provence. Sie können mit dem Auto, mit dem Zug oder mit dem Flugzeug anreisen. Für welches Verkehrsmittel Sie sich entscheiden, hängt von Ihnen und Ihrem geplanten Urlaub ab. Mit dem Auto sind Sie vor Ort mobiler und flexibler. Mit dem Zug meiden Sie Staus und mit dem Flugzeug erreichen Sie die Provence wahrscheinlich am schnellsten. Aber egal für welches Verkehrsmittel Sie sich entscheiden – ankommen werden Sie mit allen drei Möglichkeiten…


Aktuelle Informationen zum CORONA-Virus

Hinweise vom auswärtigen Amt

Aktuelles

21.07.2021


Seit dem 21. Juli 2021 ist in Frankreich der Gesundheitspass pass sanitaire für Freizeit- und Kultureinrichtungen mit mehr als 50 Personen (Theater, Freizeitparks, Konzerthallen, Festivals, Sportstätten, Kinos usw.) Pflicht.

Ab Anfang August 2021 wird der Pass auch in Cafés, Restaurants, Einkaufszentren, Krankenhäusern, Altenheimen, medizinischen und sozialen Einrichtungen sowie bei Fernreisen mit Flugzeug, Bahn und Bus Pflicht sein.

Quelle: Gouvernement.fr

Informationen zum Gesundheitspass:
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich auf ein digitales COVID-Zertifikat geeinigt, welches in der Landessprache und auf Englisch den Nachweis erbringt, dass man entweder vollständig geimpft wurde, ein negatives Testergebnis hat oder von einer Corona-Erkrankung genesen ist.

In Frankreich wurde dieses Zertifikat in Form des pass sanitaire umgesetzt. Dazu wird die französische Corona-Warn-App verwendet, die unter dem Namen TousAntiCovid kostenlos für Android und Apple heruntergeladen werden kann.

Die App TousAntiCovid wurde weiterentwickelt und dient nun auch als digitales COVID-Zertifikat, wie es in Deutschland mit der Corona-Warn-App möglich ist.

Geimpfte, Genesene und negativ getestete Personen können so über einen digitalen Nachweis verfügen und sind nicht länger auf das Papierdokument angewiesen (welches natürlich weiter genutzt werden kann).

Die Papierbescheinigung für Testergebnisse und Impfungen beinhaltet einen QR-Code, den man mit der App scannen und so das Ergebnis direkt in den pass sanitaire importieren kann.

Es ist nunmehr auch möglich, einen deutschen Impf-, Test- oder Genensenennachweis in die französische App zu importieren.

Quelle: Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e. V.

26.02.2021

Frankreich überschreitet die Zahl von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Frankreich, mit Ausnahme der Überseegebiete Guadeloupe, La Réunion, Martinique und Französisch-Polynesien als Risikogebiet eingestuft ist.

Die Einreise aus Deutschland und aus allen EU-Staaten sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikanstaat ist möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende April 2021 weiter kontrolliert.

Einreisende aus diesen Ländern müssen einen höchstens 72 Stunden vor Reisebeginn vorgenommenen negativen PCR-Test vorweisen. Wer auf dem Luft- oder Seeweg aus diesen Ländern einreist, muss zudem eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben.

Ausnahmen von der Testpflicht gelten für Einreisen auf dem Landweg  von weniger als 24 Stunden Dauer und in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort, für beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen und für berufliche Reisen von im gewerblichen Straßenverkehr Tätigen. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes ist mit geeigneten Dokumenten nachzuweisen. Wer auf dem Luft- oder Seeweg aus diesen Ländern einreist, muss einen höchstens 72 Stunden vor Abreise vorgenommenen, negativen virologischen COVID-19-Test nachweisen sowie eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben.

Quelle: Auswärtiges Amt

30.10.2020

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Frankreich verzeichnet steigende COVID-19 Infektionszahlen. Frankreich überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Frankreich als Risikogebiet eingestuft ist. [...]

Mit Wirkung ab dem 30. Oktober 2020 bis mindestens 1. Dezember 2020 gelten landesweit sehr weitreichende bußgeldbewehrte Ausgangsbeschränkungen. [...]Die Einreise aus Deutschland sowie aus allen EU-Staaten, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz, Vatikanstaat und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland ist uneingeschränkt möglich, wenngleich Frankreich – aus nicht pandemiebedingten Gründen – seine EU-Binnengrenzen bis Ende April 2021 weiter kontrolliert. [...]

Beschränkungen im Land

Mit Wirkung ab dem 30. Oktober 2020 bis mindestens 1. Dezember 2020 gelten landesweit sehr weitreichende bußgeldbewehrte Ausgangsbeschränkungen: Jedes Verlassen der eigenen Wohnung ist nur zu bestimmten Zwecken unter Mitführung einer (in den meisten Fällen selbst auszufüllenden) Ausgangsbescheinigung möglich. Informationen zur konkreten Ausgestaltung der Ausgangsbeschränkungen sollen in Kürze durch die französische Regierung veröffentlicht werden.

Gastronomiebetriebe, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Diskotheken und ähnliche Veranstaltungsorte sind derzeit geschlossen.

Hygieneregeln

Landesweit besteht für alle Personen ab 11 Jahre eine strafbewehrte Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe, Banken, Geschäfte). Die Verpflichtung zum Tragen einer Gesichtsmaske gilt auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (z.B. Flugzeug, Zug, Metro, Bus, Taxis und Sammeltaxis).  Verkehrsunternehmen müssen - im Rahmen des Möglichen, z.B. über entsprechende Sitzplatzreservierung - Abstandswahrung in den Transportmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen, etc. ermöglichen und Desinfektionsmittel bereitstellen.

In zahlreichen französischen Städten gehen die örtlichen Behörden dazu über, die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit auch auf sonstige öffentliche Plätze, Straßen oder Anlagen mit dichtem Publikumsverkehr zu erweitern. Unter anderem in Paris und den umliegenden Départements Seine-Saint-Denis, Hauts-de-Seine und Val-de-Marne sowie in Marseille, Toulouse und Straßburg gilt Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet.

Quelle: Auswärtiges AmtÖffnet externen Link in neuem Fenster

25.08.2020


Ab sofort wird das Département Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) und dort insbesondere die Départements Bouches-du-Rhône 13 und Alpes-Maritimes 06 an der Mittelmeerküste als Risikogebiet eingestuft. In diesen Regionen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage. Daraus resultiert ein verpflichtender kostenloser PCR-Test bei Einreise nach Deutschland sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

Frankreich selbst hat das Land in verschiedene Zonen eingeteilt. Anhand eines Ampelsystems ist für Besucher schnell ersichtlich, wie die aktuelle Situation in den einzelnen Region aussieht und welchen Vorkehrungen die einzelnen Regionen unterliegen. Unter folgenden Link können Sie sich die Karte ansehen. Grün bedeutet eine geringe, orange eine erhöhte und rot eine hohe Viruszirkulation. Klicken Sie bitte auf den folgenden Link und dann auf "Carte des indicateurs".

https://www.gouvernement.fr/info-coronavirus/carte-et-donnees#activite-epidemique

Hygieneregeln

Landesweit besteht für alle Personen ab 11 Jahre eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen. Die Verpflichtung zum Tragen einer Gesichtsmaske gilt auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln.

In zahlreichen französischen Städten gehen die örtlichen Behörden dazu über, die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit auch auf sonstige öffentliche Plätze, Straßen oder Anlagen mit dichtem Publikumsverkehr zu erweitern. Hier sind die örtlichen Hinweise (Aushänge o.ä.) zu beachten.

Keine Reisewarnung für Frankreich ab dem 15. Juni!

Zum 15. Juni hebt die Bundesregierung die Reisewarnung für 30 europäische Staaten, darunter auch Frankreich, auf. Auf den Seiten des Auswärtigen Amtes werden individuelle Hinweise für die einzelnen Länder veröffentlicht, angepasst und aktualisiert, falls notwendig.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/

Stand 14.05.2020

Ab dem 15. Juni 2020 ist ein freier Reiseverkehr innerhalb Europas und auch nach Frankreich möglich. Voraussetzung ist, dass das Infektionsgeschehen stabil bleibt, was aktuell der Fall ist.

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 hat auch in Frankreich zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens sowie verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren geführt. Seit dem 11. Mai gelten erste Lockerungen. Die meisten Geschäfte dürfen wieder öffnen, Restaurants, Cafés, große Museen und andere touristische Attraktionen jedoch noch nicht. Viele Strände und öffentliche Parks bleiben noch geschlossen, die Bedingungen können sich je nach regionaler Pandemielage unterscheiden. Der öffentliche Personennah- und Fernverkehr ist weiterhin stark reduziert, in Fernzügen müssen Sitzplätze zur Einhaltung der Abstandsgebote reserviert werden, für Reisende über 11 Jahren besteht im Öffentlichen Personennah- und Fernverkehr (einschließlich Taxis) eine bußgeldbewehrte Maskenpflicht. In der Île de France dürfen öffentliche Verkehrsmittel in den Stoßzeiten nur mit einer Bescheinigung des Arbeitgebers über den Beginn und das Ende der Arbeitszeit oder aus anderen unabweisbaren Gründen (Arzt- oder Schulbesuch) benutzt werden.

Personen, die nach Frankreich einreisen, bedürfen eines wichtigen Einreisegrundes, z.B. Berufspendler und Transitreisende. Sie müssen seit dem 6. April eine internationale Einreisebescheinigung mit sich führen, die sie auf der Seite der französischen Botschaft Berlin herunterladen und vor Einreise selbst ausfüllen müssen. Transitreisende im Flugverkehr sollten ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. Auch für Reisen zwischen Festlandsfrankreich und den Überseegebieten gelten ähnliche Einschränkungen, zudem sind die tatsächlichen Reisemöglichkeiten erheblich reduziert.

Die strikte innerfranzösische Ausgangssperre wurde seit dem 11. Mai aufgehoben. Die eigene Wohnung darf bis zu einer Distanz von 100 km Luftlinie ohne weiteren Grund verlassen werden. Es sollte jedoch ein geeigneter Nachweis des Wohnsitzes (Ausweis mit entsprechender Angabe, Strom- oder Telefonrechnung) mitgeführt werden. Wer sich über 100 km Luftlinie von seinem Wohnort fortbewegen will, bedarf dazu eines beruflichen oder wichtigen familiären Grundes und einer entsprechenden Bescheinigung. Die 100 km-Distanz gilt nicht innerhalb eines Departments.

Stand 09.04.2020

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird derzeit gewarnt. Sie müssen mit weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im Reiseverkehr, mit Quarantäne­maßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens rechnen.

Stand 16.03.2020

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Frankreich zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Absperrungen. Besonders betroffen ist die Region Grand-Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes).

Die Französische Regierung hat darüber hinaus für einige Departements besondere Einstufungen vorgenommen, derzeit Aude, Calvados, Haute-Savoie, Haut-Rhin, Oise, Morbihan, Corse du Sud, Hérault. Zusätzlich sollen Bewegungen im Land auf das Notwendige beschränkt werden. Französische Schulen und Universitäten sind geschlossen, Schüler- und Klassenreisen aus und nach Frankreich finden derzeit nicht mehr statt.

Seit dem 15.03.2020 sind alle Cafés, Geschäfte, Restaurants und Kinos geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu stoppen. Lediglich Lebensmittelläden, Apotheken und Tankstellen seien von der Regelung ausgenommen.

Informieren Sie sich zu den aktuellen Maßnahmen in Frankreich beim französischen Gesundheitsministerium und folgen Sie den Anweisungen und Empfehlungen der Behörden. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus

Quelle: Auswärtiges Amt


Umweltzonen in Frankreich - gültige Umweltplakette notwendig

Seit 2015 haben in Frankreich mehrere Städte feste Umweltzonen (Zone à Circulation Restrainte | ZCR) für PKW, LKW, Busse und Motorräder eingerichtet. Im Jahre 2017 wurden neben diesen Zonen auch wetterabhängige Umweltzonen (Zone de Protection de l'Air | ZPA) eingerichtet. Diese umfassen geographisch abgesteckte größere Gebiete, die nur dann aktiviert werden, wenn die Luftverschmutzung einen bestimmten Wert überschreitet. Diese "Luftschutzzonen" (ZPA) gelten im Gegensatz zu den "Verkehrseinschränkungszonen" (ZCR) nur an bestimmten Tagen, was die Handhabe für die Fahrer nicht unbedingt leichter macht. Betrifft eine wetterabhängige Umweltzone ein ganzes Département, dann wird eine ZPA-Zone als ZPAd Zone bezeichnet (das "d" steht dabei für "Département"| wetterabhängige Umweltzone im gesamten Département).

Wenn wetterabhängige ZPA Zonen nicht nur in Städten und Metropolregionen eingerichtet sind sondern auf der Fläche eines ganzen französischen Departements, dann wird eine ZPA Zone als ZPAd Zone bezeichnet, wobei das „d“ für Departement steht.

Ab 2020 werden als Reaktion steigender Luftverschmutzung in vielen Städten nun weitere fest eingerichtete und wetterabhängige Umweltzonen eingeführt. Aus der ZCR-Zone in den größeren Städten wird in 2020 die sogenannte ZFE-Zone (Zone à Faibles Emissions | ZFE), die sich ab sofort auch über das Stadtgebiet ausdehnen kann. Dabei legt die jeweilige Stadt oder Kommune fest, welche Crit’Air Klassen wann einfahren dürfen. Dies wird auf einem Zusatzschild vor Einfahrt in die Zone angezeigt.

In den zuvor genannten Zonen dürfen nur Fahrzeuge mit einer gültigen Umweltplakette, der so genannten Crit'Air Vignette (certificat qualité de l'air), fahren. Dieses betrifft auch im Ausland zugelassene Fahrzeuge. Frankreichreisende sollten sich daher vorab informieren, in welchen Städten eine Umweltplakette notwendig ist und diese rechtzeitig erwerben. Die Crit'Air Vignette ist in 6 Farben erhältlich und unterscheidet alte von neuen Fahrzeugen der EURO-Klassen 0 bis 6. Der Status der Umweltzonen kann je nach Grad der aktuellen Luftverschmutzung wechseln und Fahrverbote für Crit'Air Vignetten aussprechen, die ansonsten in der Zone gültig sind. Das heißt, dass Fahrzeuge mit Vignetten, die vorher in der Zone fahren durften, auf einmal nicht mehr fahren dürfen und bei Weiterfahrt mit hohen Strafen rechnen müssen.

Bisher gibt es 34 feste (ZCR) und wetterabhängige (ZPA) Umweltzonen in Frankreich, auf die schnell weitere, teils großflächige Zonen in den Regionen folgen werden.

Bisher wurden in folgenden Städten und umliegenden Regionen Umweltzonen eingerichtet: Paris (ZCR, ZPA), Paris Zone Grand Paris (ZFE), Annecy (ZPA), Chambery (ZPA), Arve-Tal (ZPA), Bouche-du-Rhône/Marseille (ZPAd), Côte d'Or/Dijon (ZPAd) Creuse/Guéret (ZPAd), Deux-Sèvres/Niort (ZPAd), Drôme/Valence (ZPAd), Eure-et-Loire/Chartres (ZPAd), Gers/Auch (ZPAd), Gironde/Bordeaux (ZPAd), Grenoble (ZCR, ZPA), Haute-Savoie/Annecy (ZPAd), Hérault/Montpeller (ZPAd), Isère/Grenoble (ZPAd), Lille (ZCR, ZPA), Loiret/Orléans (ZPAd) Lyon (ZFE, ZPA), Maine-et-Loiret/Angers (ZPAd), Marseille (ZPA), Puy-deDome/Clermont-Ferrand (ZPAd), Pyrénées-Atlantiques/Pau (ZPAd), Rennes (ZPA), Savoie/Chambery (ZPAd), Straßburg (ZCR, ZPA), Toulouse (ZPA), Vendée/La Roche-sur-Yon (ZPAd), Vienne/Poitiers (ZPAd)

Aufgrund der schnellen Entwicklung der letzten Monate, ist mit einer Ausweitung der Umweltzonen auf andere Städte und Regionen stark zu rechnen. Bitte informieren Sie sich, ob Sie während Ihres Aufenthalts in Frankreich eine Umweltzone passieren und bestellen Sie frühzeitig Ihre Umweltplakette.

Informationen sowie die Möglichkeit der Bestellung der Crit'Air Vignette erhalten Sie hier:

Informationen Crit'Air Vignette
Crit'Air Vignette bestellen
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